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  • Ich möchte mich von Herzen bedanken! Bei allen, die zum Stattfinden der AUKTION 3000 beigetragen haben und ohne die diese Benefizver-steigerung zugunsten des Operndorfs niemals möglich gewesen wäre. Ich kann sie an dieser Stelle gar nicht alle aufzählen.
    Vor allem möchte ich mich bei Peter Raue bedanken, der den Anstoß gab, diese lange gehegte Idee endlich in die Tat umzusetzen, und der unermüdlich und mit beeindruckender Energie alles daran gesetzt hat, diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen.
    Dank auch dem Büro der Festspielhaus Afrika gGmbH, Meike Fischer und Christin Richter, und auch André Odier, Christiane Burisch und Patrick Hilss. Ohne ihren Einsatz hätte diese Auktion so nicht stattfinden können.
    Ein ganz besonderer Dank gilt Udo Kittelmann, der uns mit dem Hamburger Bahnhof den denkbar fantastischsten Auktionsort zur Verfügung gestellt hat, außerdem die Möglichkeit, die vielen Exponate für zwei Wochen im Vorfeld auszustellen.
    Mein größter Dank gilt den Künstlerinnen und Künstlern, die so großzügig waren, eigene Arbeiten zu stiften und somit dieser Auktion Sinn zu geben. Die unfassbare Resonanz in den vergangenen Wochen hat mich sehr berührt. Christoph wäre stolz gewesen, sie alle im Rahmen des Projekts Operndorf Afrika an seiner Seite zu wissen.
    Der Erlös der Auktion gibt nicht nur die Möglichkeit, weiter zu bauen. Die breite Unterstützung festigt meinen Glauben an das Projekt! Und auch den Glauben an mich!
    Das Operndorf als Kunstprojekt zu begreifen, als Begegnungs- und Experimentierstätte, ist für viele nicht einfach. Vielleicht ist es auch der Versuch, das Unfassbare fassbar zu machen: die Ansiedlung von Kunst im Leben, die Aufhebung der Trennung von Kunst und Leben.
    Operndorf Afrika ist kein Projekt, das sofort Ergebnisse vorweisen will. Es ist ein Dorf als Organismus, in dem sich jeder von uns auf das Land und auf die Menschen, ihre Kultur und ihre Kunst einlassen muss. Das Risiko einzugehen, bei diesem Projekt ›nur‹ zuzuschauen und zu lernen. Diese Perspektivverschiebung ist für mich das Interessante!
    Vielleicht kann das die Rückgewinnung unserer Autonomie sein, dadurch, dass wir andere machen lassen, dass im Operndorf eigene Bilder produziert werden, an denen wir teilhaben, indem wir sie uns ansehen. Vielleicht können wir unsere herkömmlichen Bewertungsapparate einfach einmal ausstöpseln.
    Wir sind mittendrin. Die Schule steht. Es wird unterrichtet und auch die Filmklasse hat ihre Arbeit schon aufgenommen. Bilder werden produziert…
    Mit der AUKTION 3000 geht es weiter! Der nächste Schritt ist die Krankenstation. Damit das Dorf ein Dorf wird und irgendwann in die Autonomie seiner Bewohner übergehen kann!

    Lieben Dank an Alle!
    Aino Laberenz